PALÄONTOLOGIE.
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quantitate ibi iiweniuntur figurati, ut arte quasi seorsimarg Ulte cmrulere intrusos tliceres. Strato huic incumbit aUudex lapitle arenario dttro, ejusdem fere alliludinis, sed al-bicanlis coloris In dem gleichzeitig erschienenen Trattedes petrifications werden, wohl nach Miltheilungen vonRitter, sowohl Belp , als Wabern unter den Petrefactenfund-orten des Cantons Bern angeführt; Haller ') dagegen sagt,in dem Sandstein um Bern finde man keine Versteinerungen,kann aber nur die nächste Umgebung im Sinne gehabthaben, da ihm die Pelrcfacton des Belpberges von seiner1731 mit Bitter gemachten Reise her bekannt sein mussten.
Jeder der vier Mittelpunkte paläontologischer Samm-lungen und Studien machte sich auch verdient durch litle-rarische Arbeiten.
Bourguet in Neiichälcl hatte schon, 1729, in seinenLeltres philosophiques sur la formation des sels et descrystaux den ersten der vier Briefe einer Untersuchung überdie Natur der Belemniten und Lenticulilen gewidmet. Vonhöherer Wichtigkeit ist das Tratte des petrijications, i742,welches anonym, aber von Bourguet, Cartier u.a. Pa-läontologen in Neuchätel, mit Benutzung der Sammlungen vonGagnebin, Magnet de Formon, Dr. Ritter jun.,Stadler und ihren eigenen, bearbeitet, erschien. Es sollte,nach der Ankündigung * 2 ), das Werk die Tafeln von Lang,ergänzt durch Abbildungen aus Scheuchzer und einige neueTafeln, nebst einem vollständigen Text über die Systematikder Paläontologie, die Fundorte, geologische Thatsachen,Litteratur u. s. w. enthalten; hievon ist aber nur ein Theilausgeführt worden. Vollständig und allerdings vermehrt sinddie Tafeln; die Ammoniten z. B. haben ein Drittel Figurenmehr, als in Lang sind, erhalten, allein die Zeichnung ist
') Ad Guettardi comp. Can. cum Helv. adn. 1768.
2 ) Journ. helv. 1739, Nov.