Von früher Jugend an zog ein unwiderstehlicher, tief in meinemInnern wohnender Trieb mich hin nach den schönen und wilden Bergenmeines Vaterlandes; ein heimwehähnliches Sehnen drängte und lockte michstets wieder von neuem, die einsamen Wildnisse, die Schrecken und dieWunder der erhabenen Alpennatur aufzusuchen . . .
(G. Studer, Topographische Mitteilungen ausdem Alpengebirge, Nr. 4, Bern und St. Gallen 1S44.)