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Linie dem Gipfel zuwies. Es mussten Stufen gehacktwerden. Tn einem fort pfiiff der kalte Nord und jagtefinstere Nebel übers Horn dahin. Nach einer langweiligen1 lackstunde betrat man wieder den Fels und um 11 Uhr45 Min. erreichte man, den näher liegenden nordwest-lichen Höcker umgehend, die oberste Spitze. — Dieganze Nordseite war ein grossartiges Ncbelmeer, überwelches die Spitze des Mettenbergs kaum noch hervor-ragte. Die übrige Aussicht lag in vollkommener Klarheitvor Augen. Sie hat nach Gcrwer den Charakter « wilderGrossartigkeit und kalten Ernstes: eine starre Gletscher-wildnis in einer der grossartigsten Partien der gesamtenAlpcnwelt.» — Die erste Gruppe des grossartigen Bildesumlasst die nächsten mächtigen Erhebungen des Fieschcr-grats selbst, der als ein glänzender Firnkamm sich ausdehntund in der ungeheuren Fieschenvand, aul der man steht,nach Norden lotrecht in das Grindelwalder Eismeer ab-tällt, und die jenseits des letztem in ihrer Majestät kühn undgewaltig emporstrebende Kette des grossen Schreckhorns,hinter welcher die Gletscherspitzcn der Wetterhörner undder Felsenkopf des Berglistocks hervorschauen. Die zweiteGruppe begreift das gewaltige Finsteraarhorn mit seinenUmgebungen in sich; jedoch wird der Walliser -Fiescher-firn zum grösseren Teil durch das Hinter-Fiescherhornverdeckt. Die dritte Gruppe dehnt sich, die Hochiirne desgrossen Aletschgletschers umkränzend, von dem Massivder Grünhörner bis zum Eiger aus, und ihr entragen dasgrosse Aletschhorn, die Jungfrau mit ihrer Umgebung,,der Mönch und hinter und neben dem Aletschhorn dieBietsch- und Nesthörner und das Balmhorn mit seinemNachbarn, während in nächster Nähe die glänzend weisseHochebene des Ewig - Schneefeldes den Trugberg um-schliesst. Tm fernen Süden ist der Horizont durch den grossem