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die jetzigen Landungsstellen an der Bauschanze und am Stadt-hausquai.
Eine Eisenbahn dagegen würde den Verkehr zu diesenLandungsstellen mit Uebcrgängcn L niveun abschneiden, welchehier ebenso unzulässig sind, wie solche im Zugang zu einer Eisen-dahnstation.
Eine Eisenbahnbrücke, heißt es ferner, wird das Einfahrender Güterschiffc für den Lokalverkehr, der Markt- und BotenschiffeM die Limmat ebenso gut gestatten, wie eine Straßenbrücke, wirddoch die Brückenbahn gerade deßhalb von Herrn Wctli nichthorizontal, sondern von beiden Seiten steigend angeordnet.
Wie aber die Erhöhung der Bahn au beiden Ufern beschränktist, wenn dieselbe nicht einen förmlichen Wall bilden soll, so istauch die Steigung auf der Brücke begrenzt, und es gestatten diesebeiden Rücksichten bei Mittel-Wasser bloß eine Durchfahrtshöhebvn 2,5 Meter. Dabei wird der Verkehr schon bei jedem etwashvhcrn Wasserstandc wesentlich gehemmt.
Eine Straßenbrücke kann ohne jeglichen Nachtheil von beidenSeiten stärker steigen, gewährt so selbst bei Hochwasser eine Durch-fahrtshöhe von beinahe 3 Meter, so daß der Verkehr für dieGütcrschiffe gar nie unterbrochen wird.
Eine Straßenbrücke soll ferner für die Schönheit der Gegenddie gleichen Nachtheile haben wie die Eisenbahnbrücke, da ja auchsie nicht horizontal ist, sondern von beiden Seiten gegen dieMitte steigt.
Allerdings wird die Straßenbrücke der Aussicht von derMünstcrbrückc aus sehr Eintrag thun, wie jetzt die Münsterbrückedie Aussicht von der untern Brücke hemmt. Dafür wird aberdie neue Brücke in Verbindung mit den Quais die Schönheitder Lage viel besser zu Tage treten lassen, als dieß gegenwärtig"uf der Münsterbrücke der Fall ist. Von dieser Brücke aus hatman die freie Aussicht auf den See, welche verloren geht, wennsich die Eisenbahnbrücke oberhalb befindet.
Man führt oft das Beispiel Genf's an, wo die Montblanc-