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nahmsweise oder bloß im äußersten Rayon der Stadt vorkommen,wie dieß bei verschiedenen Städtegürtelbahnen in neuerer Zeitgeschehen ist. Das von uns vorgeschlagene Tracs entspricht dieserForderung ungleich besser, indem bei ihm bloß 5 Straßen ü ni-veau gekreuzt werden.
Unter den neuen Quartieren der Stadt ist es namentlichdas Stadelhoserquartier, welches seiner iiage am See we-gen eine günstige Zukunft verspricht. Mit Rücksicht auf die inAussicht stehende Quaibante und oen Anschluß des Quartieresan solche wurden schon vor längerer Zeit einige äußerst günstigeKauss-Osserten zurückgewiesen; seither entstand in diesem Quar-tier durch Einrichtung der Tonhalle ein Anziehungspunkt für dieBevölkerung der Stadt im weitesten Umfang. Nach dem Metri-schen Projekt soll nun seitwärts von diesem Quartier und außenan der Tonhalle eine Station erstellt werden, welche für ein abge-legeneres Quartier vielleicht ein großer Vortheil wäre, diesemdagegen zum größten Schaden gereicht.
Als letzter am See gelegenen Station würde derselben noth-wendig die Vermittlung des Seeverkehres mit dein Eisenbahnver-kehr zufallen, es würde solche daher naturgemäß nicht einebloße Personen- und gewöhnliche Güterstation bleiben, sondernnamentlich einen sehr starken Rohmaterialverkehr erhalten. Da-durch würde das Aufstellen zahlreicher Wagen, die Anbringungvon Kvhlenhaufen, das Ausladen der Kohle zum Bedürfniß undbleibend an diese Stelle gebannt. Ein Hin- und Herschieben ein-zelner Wagen und ganzer Züge ließe sich namentlich bei den:Bahnübergang auf der Ltadtseite nicht vermeiden. So würdenhier Verhältnisse geschaffen, welche die Tonhalle für ihre gegen-wärtige Bestimmung ganz unbrauchbar machen, die noch disponi-beln Plätze des Stadelhoferquartieres in ihrem Werthe sehr be-einträchtigen und hinsichtlich der Bahnübergänge jenen gleichstehen, welche beim Bahnhof Winterthur zu den bittersten undnur zu sehr berechtigten Klagen geführt haben. Sollten Sie derEnt-werthnng des Stadelhoferquartieres geringere Bedeutung beilegen,