16
Jahr
w. ;
F.
S.
H.
157
19,9
35,6
53,5
48,2
145
14,3
32,0
49,9
49,4
Ivrea 1 ) .
132
19,6
31,7
40,8
40,2
106
22,0
26,4
27,3
30,1
Die Ursache liegt vornehmlich in dem Regenreich-thum des Juni, der in Lugano 21, in Ivrea 20 cm. auf-weist und den meist praeponderirenden October (Lugano 19, Castasegna 21, Ivrea 24) hier und da. sogar über-holt. Die beiden Regenmaxima Oberitaliens rückeneben, je tiefer wir in die Alpen eindringen, einandernäher, bis sie sich am Nordabhange zu einem Maximumvereinen. Qhambery participirt an den Erscheinungen,wie sie uns in den Cantonen Waadt und Bern ent-gegentreten, es hat sein Regenmaximum im August,neben dem September und October noch stark hervor-treten.
Im Allgemeinen ist im Westen wohl in Eolgedes weit nach Horden führenden Rhonethals die Grenzeundeutlicher, als im Osten bei der mächtigen Entwicke-lung der südlichen Kalkalpen. Noch Genf hat seinMaximum im October und in Chaumont und Neuen-burg sind die drei regenreichsten Monate Juni, Augustund October, so dass sich hier die Gegensätze aus-gleichen. Als Grenzgebiet characterisirt sich das inter-alpine Rhonethal. Die Herbstregen überwiegen, underst nach dem October tritt der August über dem Juliund September hervor, während in dem 20 Kilometervon Martigny entfernten Bex das Verhältniss sich um-kehrt und der August an die Spitze tritt. In den Ost-