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Wur de. Die in der Nacht zu wiederholten Malen sichablagernden Schüttwaren durchschnitten den Rhein frotz seiner "Wassermächtigkeit und stauten ihn an derfl euen Brücke 9 m. hoch. Noch im Januar führte dieNolla dem Rheine soviel Schlamm zu, dass sie sich bis11)s kt. Gallische durch eine Trübung seiner Wasser be-merkbar machte.
koni 16. August 1585, „wo es fast den ganzen0 uimer regnete,“ wird zuerst ein Verschwellen desRheins bei Thusis ei’wähnt, welches sicher durch dieolia bewirkt wurde; kurz hintereinander folgten ihreVerheerungen in den Jahren 1705, 1706, 1707, 1710u ud im Januar 1711, wo sie bei sonst klarem WetterPlötzlich ausbrach. Rutschungen, welche noch heuteeni über dem Bache liegenden Tschappina den Unter-S a ug drohen, hatten bei eben diesem Orte das Wasser° c h aufgestaut und seinem wachsenden Drucke plötz-lc h nachgegeben. Am 5. August schwellte ein Un-gewitter die Nolla so, dass der Rhein bis in den Spät-eibst einen See hinter dem Schuttkegel bildete. Dann* c heint eine ruhigere Periode eingetreten zu sein, weil10 auf dem Nollamergel sich schnell entwickelndecgetation unter günstigen climatischen Yerhältnissenmne schützende Decke geschaffen hatte, wenigstens ver-sicherte Es eher 1808, dass das Nollathal vor 50 Jahrenöut Wiesen bekleidet gewesen sei.
In unserem Jahrhunderte erfolgte die erste grosse^ urverwüstung 1802, die zweite am 30. November 1807.
m. hoch war der Rhein durch die Schuttmassen an-Sestaut, die zum Glück für das zeitweilig trocken ge-gte Domleschg nicht plötzlich durchbrochen wurden,usser 1817 zeigte sich die Nolla besonders im August4 bei dem verheerenden Rhein -Hocliwasser bösartig,ünd noch nach der Katastrophe vom September 1868Sl nd drei Ausbrüche vom September 1869, August 1870
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