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^s Flusses, auf welcher sie wohnt, oder wo sie Eigenthum hat, zu bauenverpflichtet sei. Dieß sollte sich jezt um so leichter ausführen undordnen lassen, weil die Ufer ohnehin meistens ganz neu und an an-deren Stellen hergestellt werden und wegen der Durchstiche und Kor-rektionen eine ganz andere Vertheilung des Bodens nothwendig wird.
Es folgen darauf am rechten Ufer die Gemeinden Fully undDorenaz, von denen die erstere besonders ungünstig gelegen ist, dieMere schon vieles für die Korrektion geleistet hat; am linken Uferhaben auch die Gemeinden Salvan und St. Moriz noch vieles zuMn, wie der Anschlag zeigt. In den genannten Gemeinden sindauch hauptsächlich zu Gunsten der obern Gemeinden Martigny , Col-lage und Evionnaz Ansäze für Verbesserung der Stromtheile beiFvllataires und am Verdan aufgenommen worden.
Vom Verdan abwärts nach St. Moriz läuft die Rhone in en-gem, rechts durch das Gebirge, links durch die mächtigen Schuttkegeldon St. Barthelemi eingeengten Bette, für dessen Räumung, behufsbessern Abzugs der obern Rhone im kois noii-, wie gesagt eine Summe'ni Devis aufgenommen worden ist.
llnterwallis, Plan «
Ermittelung der Einheitspreise.
6) Normalberechnung für eine 100 Fuß lange einseitigeRhoneeindämmung für die Streke von der Mündung der Morgebis St. Moriz.
Der /ti-riereborä auf 100 Fuß Länge und einem Querschnittvon 275 ÜH' aufzufüllen, somit für die 27,500 Kubikfuß zu
Fr. 0,025 .Fr. 687. 50
Steinsaz für die innere Böschung mit 1400zu Fr. 0,09 ........ 126. —
Kubikfuß.
Trokengemäuer für einen Sporen
90'X5'X6- .... 2700
Jdem für einen Flügel . . 300
Zusammen 3000
Den Kubikfuß zu Fr. 0,08 . . . . „ 240. —
Faschinenholz für Fundation desSporens 90' X 10' X 2' — . . 1800
JdemfürdenFlügel25'X2'X6'— 300
Zusammen 2100
Uebertrag Fr. 1053. 50