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noch zu wenig in Anwendung, daher denn auch vieleStraßen in einem schlechten Zustande sich befinden,ja wohl gar naß und grundlos sind. Ueber ein sol-ches Buschbekt, welches nur unter dem Fahrwege, undüber schwebenden Morast auch unter die Bankers aus.gebreitet wird, werden auf den Seiten, Wippen, dassind 6 — -Zoll dicke und alle 6 Zoll gebundene Faschi-nen, gelegt, durch die drey Fuß lange und zwey Zoll dickePfähle, auf drey Schuh Abstand, geschlagen werden.
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Sorgt der Straßenbaumeister nun dafür, daßdie Wege ausserhalb der Ortschaften eine trockene Lageerhalten, so versteht es sich von selbst, daß in densel-ben noch eine bessere Ordnung und Aufsicht Stattfinden sollte, weil der Reisende sogleich nach dem Zu-stande des Pflasters und den Unrathshaufen, welcheauf den Ortsgassen liegen, und dem Umstände, daßdie Mistjauche oder das Rcgenwaffer von den Dä-chern auf die Straße läuft, die Polizei) des Ortesund den Sinn der Bewohner für Reinlichkeit undOekonomie beurtheilen wird. Auffallend ist dieß demReisenden, der Holland und Deutschland besuchte. InHolland, besonders in Nordholland , sind die Straßeneiniger Dörfer von allem Unrath befreit, ja die da-durch ziehende Hauptstraße darf nicht einmal von demKlaucnvieh betreten werden. In Deutschland wirdselbst, ohngeachtet die neuesten Straßenbau-Polizey«Verordnungen dagegen sind, die den besten Düngerverursachende Mistjauche, der Koth und das Wasser