Buch 
Theoretisch-praktische Strassenbaukunde / Carl Friedrich Wiebeking
Entstehung
Seite
91
JPEG-Download
 

jährlich zu brauchenden geringern Quantität harterSteine mit der Verwendung einer größer» des in derNähe der Straße liegenden weichen Materials Rech-nung halt.

h-

Der Grundbau einer Kunststraße, wozu auch imNothfalle weiche Steine genommen werden können,weil derselbe dem Eindrucke der Fuhrwerke nicht aus«gesezt ist, kann bestehen: aus Basalten, Granite», ka«den, großen Feldsteinen oder Wacken, Porphyren, Horn«stein, Marmor und Kalksteinen aller Art, festem Tkon«schiefer, Sandsteinen, Quarz, Serpentin, Gneis, Glim«mer, Schiefer, Hornblende, Tufstein, Kalkspaih, Pech.stein, Flußspats», Halbopal, Spiesglas, Mandclstcinen,verhärtetem Mergel, Nagelfiur, Feuersteinen, so wieauch aus Eisen und Aupferschlacken.

Zu den Pfiasierstraßen sind die fünf ersten Stein«gattungen oder gur gebrannte Ziegel brauchbar. Zurersten Bedeckung des Grundbaues der Steinstraßen köu«nen nicht nur alle diese Steillgatlungen, wenn sie zer«schlagen sind, sondern auch der Fluß - und Feldkiesel,alle gut gebrannte Ztegcl, Eisen- und Kupferschlackengebraucht werden. Zur Decklage sind aber jene Steine,je nachdem sie harter und runder sind, brauchbarer.Die Wacken, der Quarz, feste Kalksteine, Basalte undder Feuer. oder Glaskiesel sind jedoch dazu am besten.Was aber die Kupfer - und Eisenschlacken anbetrift:so bleiben sie wegen ihrer scharfen Ecken für die Hufedes Zugviehes und wegen des unangenehmen Stau«