von mittlerer Härte wird der StemmbohrerlHaZ.dessen Schneide nck k' 2Z. dem Stemmeisen oder Meißelähnlich ist, und daher auch ein Meißel-bohrer genannt wird, gebraucht. Der Kreuz boh-rer l'iz;. 25 . dessen Kopf oder Schneide nach der vor-der» Fläche in 26. und 27. und nach der Seiten-Ansicht perspectivisch in 2dl. dargestellt ist, wirdden übrigen Stcinbohrcrn vorgezogen, weil man da-mit schneller und im härtesten Stein die Minen bohrenkann. Er wird von Einigen auch Kronbohrergenannt. Sein Kopf bildet vier scharfe Rücken, diesich in einem Mittelpunkt vereinigen. Er ist r bisz Zoll stark, wogegen der Stemmbohrer nur i Zollzur Breite hat. In hartem Gesteine wird auch mitNutzen der Trichterbohrer k'iZ. 5 c). und ro. ge-braucht, der eine Spitze und vier Schneiden hat.Zwischen diesen ist derselbe ausgehöhlt, damit derStein oder Bohrstaub, das Bohrmehl genannt, auf-wärts steige.
H. 66.
Bey dem Steinsprenzen mittelst Pulver und zwarin Trockenem, wird aus folgende Weise verfahren.Man wählt je nach der Härte des Steines, einenStemm - oder auch einen Kreuzbohrer, der zur Dicker bis z Zoll hat. Der eine Arbuter nimmt den Boh-rer mit beyden Händen, stellt ihn genau vcrtical; dennnur selten wird schräg gebohrt. So wie ein zweiterArbeiter mit einem 4 bis P und schweren Schlägelauf den Bohrer schlägt, dreht der erste denselben ein