wenig, und gießt von Zeit zu Zeit etwas Wasser rndas Bohrloch, um den angebohrten Steinstaub ausdem Bohrloche herauszutreiben und die Bohrung zuerleichtern. Damit dieser Steinauswurf die Arbeiter,wahrend daß auf den Bohrer geschlagen wird, nichtbeschmutze, so halt der eine denselben so, daß die hohleHand das Bohrloch deckt; und um dasselbe wird eine- Zoll hohe Büchse von Lehm gemacht.
Gewöhnlich wird die Mine r: bis ;6 Zoll tiefgebohrt; wahrend 6 Stunden können 2 Mann -P bisr Zoll weit, und ;c> bis 6v Zoll tief bohren. LeichreStcmmbohrer, r Zoll breit und Z° Zoll lang, erfordernnur einen Arbeiter, und es wird damit 14 bis 20 Zolltief gebohrt. Das Laden der Mine, die Einbringungdes Sprengpulvers, und ihre feste Füllung oberhalbdes Pulvers, ist das Wesentlichste des Sreinsprengens.Folgendes ist dabey sowohl über als unter dem Wasservorzüglich zu beobachten. u) Die Mine muß vomWasser so viel als möglich befrcyet werden, b) Dasin der Mine oder in der Patrone befindliche Pulvermuß vor aller Benetzung sicher seyn. Da, wo also zuder Mine Feuchtigkeit oder Wasser dringen kann, mußdas Pulver in einer Patrone, welche genau die Weiteder Mine hat, und die von Linnen, Zwillich, Lederund noch besser von Pappendeckel zu verfertigen, undmit einer aus Talg, Wachs und Terpentinöl gemach«ten Masse zu besircichen ist, gefüllt werden, c) Mitdem Sprengpuloer oder der Patrone muß man dasFeuer leitende Pulver auf die mindest kostspielige Artvereinigen. 6) Es muß sonach eine ZXöhre von dem