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2) des bündnerischen Border-Rheinthals, welches zumLukmanier führt, und
3) die des ganzen EngadinS und Oberhalbstcinö;
4) die des Bernhardin's;
5) die des Prättigäu's, letztere jedoch nur theilweise.
Bei diesem Ueberblicke sehen wir, daß auf diese Linie
eine Menge von Blicken gerichtet sind, und daß durchdieselbe der gesammte Kanton Graubüudeu auf's Nächstemit der übrigen Schweiz zusammenhängt.
Die Wichtigkeit des Splügens ist bekannt genügeüber den Julier, der zum Puschlav und dem Veltlinführt, geht durch den Obcrhalbstein schon seit mehrernJahren eine regelmäßig befahrene Poststraße bis Sama-den im Obcr-Engadin . Verfolgen wir diese Straße,die wir soeben angedeutet haben, so sehen wir, daß vondieser Linie ab bei Cclerina eine ncugebaute Kunststraßegegen den Bernina hinzieht und von dort nach Poschiavo und dann nach Tirano Lm Veltlin führt. Schon seitlangen Jahren war diese Richtung für Saumpferde eineHauptpassage, worauf uns der vielgenossene Veltliner-Weiu zukam; der nun bei der auch für schwere Fuhr-werke fahrbaren Straße von durchschnittlich circa 5bis 7 Steigen und Fallen, in größerem Quantumder Schweiz wohlfeier zugeführt werden kann.
Gehen wir von Tirano aus, wo die .schöne Skelvio-Straßc durchzieht und überblicken wir den Zug der letz-tem, die für manchen Monat des Jahres fast ganz zumTransit untauglich und für diesen, seiner Höhe wegen,nie wesentlich dienen wird, so darf angenommen werden,es können selbst die bündnerischen Straßen und Linienzwischen Tirano und Chur mit Hülfe der NheinthallEisenbahn bis nach Landeck und Naurers zurückwirkenund eines Theils die Personenfrequenz von jenseits und
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