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Bericht der vom Schweizerischen Bundesrathe einberufenen Herren Rathsherr Geigy von Basel und Ingenieur Ziegler von Winterthur über die Ausführung eines Schweizerischen Eisenbahnnetzes in finanzieller Beziehung
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ganz sicherlich den Waarentransport dießseits des Arl-berges an sich ziehen.

Als sehr belebter Punkt fällt auf diese Linie Ragatz,von wo aus man nicht nur nach dem Tirano-Thale ,sondern auch nach dem der Landquart sich wenden wird,wohin seit ein paar Jahren eine Poststraßc durch dasbevölkerte Prättigäu bis Küblis gebaut ist. Ihre Fort-setzung bis Klosters wird nicht unterbleiben. Es ist da-her diese Linie für Transit und Belebung des Verkehrsder anwohnenden Bevölkerung und der wichtigen in dieBahnrichtung ausmündenden Thäler von wesentlicherBedeutung und nachhaltigem Einfluß.

Diese Liniefrequenz in

zeigt die jetzt bestehende Personen-

Ragatz mitZLzcrs mit

33624 Fußgänger u. Fahrende außer d. Post.59616 ,, ,, ,, ,, ,, ,,

Die Postregister ergaben 5025 Passagiere, welche,nach den Posttaren berechnet, alle eine Strecke von2t, 7 Kilometer durchführen haben, oder 4196 die ganzeLänge-

Diese Data und vic vorstehenden Betrachtungen,sowie die Berücksichtigung der Sommerreisenden, welchewegen der Influenz des Rheinthales höher anzuschlagenist, als auf der Linie Sargans -Wallcnstatt, lassen dem-nach für diese Linie eine Schätzung zu von 70,000 Rei-senden auf ihrer ganzen Lange.

Der Waarentransport, sowie er an obigen zweiStationen im Mai d. I. beobachtet worden, ist fol-gender :