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Bericht der vom Schweizerischen Bundesrathe einberufenen Herren Rathsherr Geigy von Basel und Ingenieur Ziegler von Winterthur über die Ausführung eines Schweizerischen Eisenbahnnetzes in finanzieller Beziehung
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tenen Fragen, wie bei denjenigen unserer Vorarbeiten,mehr Genauigkeit zu verlangen, als solche Erfahrungs-resultate überhaupt darbieten können.

Die durchschnittliche Ladung eines Zuges in Deutsch-land beträgt:

60-70 Reisende,

4050 Tonnen Waaren,

oder wenn wir nach diesem Resultate annehmen, daß'bei gewöhnlichen Steigungen jede Tonne l'/r Reisendengleich komme, so zeigt sich überhaupt die gewöhnlicheZugladung gleich der mittleren Zahl von 65 Reisenden.

Wie verhält es sich nun mit den Steigungen?

Herr Stephenson sagt in seinem Bericht, daß dievon ihm empfohlenen Maschinen auf der höchsten ange-nommenen Steigung, nämlich 1617 per mille ohne denTender, noch 3035 Tonnen effektives Traingewichtfortzubewegen im Stande seien. Nehmen wir nun 35,ja sogar 40 Tonnen an, so entspricht dieß einer Nctto-ladung von etwa 20 Tonnen. Dieselbe Zahl bezieht sichauch auf den für den Haucnstein vorgeschlagenen Wasser-betrieb; es wäre also z. B. für Basel-Olten die Tonnegleich 3 Reisenden zu setzen.

Zwei andere Linien, nämlich Lyß-Bern und Aarburg -Luzern enthalten auf mehr oder weniger langen StreckenSteigungen von 1013 per mille; für diese haben wirangenommen, daß die mittlere Ladung 25 und mehrTonnen betragen könnte, wonach eine Tonne sich gleich2'/2 Reisenden ergeben würde.

Es sind endlich noch zwei Linien, nämlich Zürich -Rorschach und Winterthur-Schaffhausen , bei denen wir,i" Folge mehrerer starken Steigungen, wenn auch vonverhältnißmäßig geringer Ausdehnung, die Tonne nach