schiebe in der grossen Sandablagerung und in denderselben untergeordneten Thon - und Mergel lagernVorkommen , beweisst, dass ihre Translocation mitder Bildung dieser Erdenrindelage im genauesten Zu-sammenhänge steht , dass sie in Hinsicht der Zeitdamit zusammenfällt. Wenn nun alle Verhältnisse,in denen das mit nordischen Geschieben erfüllte Sand-gebilde in Norddeutsehland und nach den von Ilrn.Forchhammer angestelltcn Untersuchungen auchin Dänemark sich zeigt, dafür reden , dass dasselbezur ältesten tertiären Formation gehört, die von fran zösischen Geologen mit dem Namen der Formationdes plastischen Thons belegt worden, so wird einbestimmtes Anhalten gewonnen , für die Unterschei-dung jener grossen Gebirgstriimmer- Ablagerung vonspäteren und beschränkteren Geschiebeverbrcitungon.Die Fortführung der nordischen Geschiebe scheintzum Theil noch in die Bildung der Grobkalk-For-mation einzugreifen, wofür wenigstens das an eini-gen Puncten beobachtete Vorkommen nordischer Ge-schiebe in Massen , die zu jenem Gebilde gehören,redet.«
' »Die Art und Weise, wie die nordischen Ge-schiebe in einige Thäler Norddeutschlands eindrin-gen , zeigt auf das Bestimmteste, dass die Zeit ihrerFortführung einer Periode angehört, in welcher un-sere Flussthäler so wie manche Einschnitte in dennorddeutschen Flützrückcn , noch nicht ihre jetzigeTiefe erlangt hatten. Die Ablagerung der nordischen