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Ersten Bandes erste Abtheilung. Mechanik und Hydrostatik.
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Geschwindigkeit bewegt, so ist aus dem vorigen klar, daß, wenn » sich mit ebender Geschwindigkeit wie d bewegte, so würde er in Hinsicht seines zfachen Ge-wichts, eine dreymal größere Kraft haben; weil er aber auch eine doppelte Geschwin-digkeit hat, so muß seine Kraft auch dadurch verdoppelt d. i. 6rnal größer werden,als die Kraft bey b.

27. Da nun, wie oben erwähnt ist, die Kraft durch das Gewicht mitder Geschwindigkeit multiplicirt, ausgedrückt wird, so wird, wenn wir die Kraft L ,das Gewicht 'VV und die Geschwindigkeit H nennen, L WII. Aber diese Glei-chung giebt uns II d und §-, woraus wir den Schluß ziehen, daß,wenn die Kraft und das Gewicht bekannt sind, die Geschwindig-keit gefunden wird, wenn man die Kraft durch das Gewicht divi-dirt, und das Gewicht, wenn Kraft und Geschwindigkeit bekanntsind, wenn die Kraft durch die Geschwindigkeit dividirt wird.

2§. Auf gleiche Weise muß, wenn v ein anderes Gewicht, dessen Ge-schwindigkeit K, und dessen Kraft L ist, U und v ^; und also wenn

II und u gleich sind, so ist L : ic " w : V, und wenn V^^2v,soistL:Ln : k; ist L k, so wird vv : V k : n. Wir schließen hieraus: i) wenndie Geschwindigkeit en gleich sind, so verhalten sich die Kräfte wiedie Gewichte; 2) we-nn die Gewichte gleich sind, so verhalten sichdie Kräfte wie die Geschwindigkeiten, und z) wenn die Kräftegleich groß sind, so verhalten sich die Geschwindigkeiten umge-kehrt wie die Gewichte.

29. Ungeachtet die Kräfte, welche wir in der Mechanik anwenden, vonmancherley Art sind, als Wasser, Wind, Thier- und Menschenkräfte rc., so kön-nen wir doch alle diese als Gewichte oder Schweren, welche mit einer gewissen Ge-schwindigkeit bewegt werden, betrachten.