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Drey Abhandlungen von der Schraube, dem Widerstande und Stosse, fliessiger Körper, welche an den von den Akademien in Leipzig, Paris und St. Petersburg gesetzten Preisen Theil genommen haben / von Friedrich Wilhelm Gerlach
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19
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Von dem geraden Stoße und Widerßand &c. 19

fere Gefchwindigkeit nach und nach, in einergrofsern Zeit erlanget.

16. Wir wollen diefe Zeit der Befchleunigungfuchen. Zu diefem Ende fetzen wir des Gewich-tes Mafleirr m; des Stromes Fall weniger die Ho-he des Widerftandes H h = a; die zugehori-

\/~2pa; und die Ge-

ge Gefchwindigkeit cfchwindigkeitshohe Hf

x

und die zugehörige

Gefchwindigkeit G / y \/ r 2px ; fo ift dieBel'chleunigungskraft diefes Gewichtes Q, mdy= DSpdi(a x) =: ^ DSd^(c 2 y 2 ); und2 mdy

r

dl ~

DSd und2 mdy

DS(c 2 y 2 )

; mithin

m

" DSc

_ DSh

~~ DSc 'Hier ift die Zeit £

Log

y

Los

y

c +y__ k

- Logc c

cy c - c y

o; wenn des Körpers QGefchwindigkeit y z=z o ift : und diefe Zeit wirdunendlich grofs; wenn des Körpers Gefchwindig-keit y der c gleich wird. Doch nähert lieh jeney diefer c in kurzer Zeit. Z. B. fetzen wir H\ 7Zoll, h 1 Schuh; mithin a xx. 5 Zoll, undc 5 Schuh; und y c 0,999 : fo ift £ =0

1 1 -f- 0,999 1 1

- Log-= - . Log 1999 = - 7,6

5 ^ 10,999 5 0 5

1,52 Sekunden der Zeit: weil der natürliche oder

hyperbolifche Logarithm von 1999 die Zahl

B 2 7,60040233