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Erßer Abfchnitt.
7,60040233 ift; bey dem die fünf letzten Deci-malen hier können weggelaflen werden. Hier ift
y nur um -—■— kleiner als er:?': welches dieJ 1000
grüfste mögliche Gefchwindigkeit ift, die der Kör-per Q, aber erft nach einer unendlichen Zeit derBefchleunigung, erlangen kann.
17. Diefer neue Grundfatz (§. 11. u. 14.)R! = DSpdi(H — H 1 ) = \ DSdz(G* — G' a )wird durch die von Herrn Boßut felbft mit unter-fchlägtigen Waflerrädern gemachten Verfuche unddurch die im beyliegenden Werke 820. darübergemachten Rechnungen beftätiget: welche manhier, naeh Belieben, nachlefen kann.
18* Wie findet man wohl die Zeit der Befchleu-nigung folcher unterfchlägtigen Waflerräder ? Ant-wort. Nach dem Grundlatze im 378. §e des B.W. I. Theiles: welcher alfo lautet: Die Gefchwin-digkeit eines Punktes von einem oder mehrern imKreifs bewegten Körpern ift der Summe der Mo-mente der Kräfte , getheilt durch die Summe derProdukte aller Theilchen ihrer Mafte in das Quadrat ihrer Weite von der Achfe, und multiplicirtmit der Weite diefes Punktes von der Achfe,gleich : welchen auch Herr Euler in feiner Abhand-lung von dem vortheilhafteften Gebrauche einfa-cher und zufarnmengefetzter Mafchinen angewandthat. (B. W. I. Th. §. 577-590).
19. Es werde demnach von einem unterfchläg-tigen Wafterrade, deflen Halbmefter bis zur Schau-fel Mittelpunhte R ift, ein Gewicht Q deflen
Mafte