4S Zweyter Abjchnitt.
gewiefen haben; und nicht diefer doppelten, wieeinige Autorn behaupten.
65. Ferner zeiget diefe Rechnung, dafs derStofs des elaftifchen Fliefsigen dem Stofse des un-elaftifchen gleich; und nicht das doppelte vondiefem fey, wie auch einige behaupten.
66. Dritte. Aufgabe. Es bewege lieh ein Schiff,deffen grofster vertikaler und auf feiner Längefenkrechter Durchfchnitt S fey in einem ftillftehen-den Waffer, nach feiner Länge,mit derGefchwin-digkeity, durch die Kraft des Windes, welcherdie Richtung des bewegten Schiffes und die Ge-fchwindigkeit G hat, und auf der Segel Ebene./'fenkreckt ftöfst: man verlangt des Schilfes Ge-fchwindigkeit y oder ihre Hohe x zu wifTen.
67. Anflößung. Es fey G* — pH, und y 2 =*px; der Luft Dichte D, und des Waders feineD': fo ift, bey des Schiffes Gefchwindigkeit y,des Windes nachdrückende Kraft Koder des Schif-fes Widerdand R — K Dfpd^ßH —- x) , ver-mog der feftgefetzten neuen Theorie. Es ifL aberauch diefer Widerdand R — D‘Spd £ • x fm -+- n) ,wenn m den Theil ausdrückt, welcher von derDrücke Unterfchied herrühret, und n den, dervom Stofse herrühret; fo lange als x kleiner ift,als des Waffers Höhe h über dem Schwerpunkteder Ebene S. Ift x > h : fo ift R — D* Spd{fh-t-nx'),
Demnach ift für den erften Fall, wo x<^h fDJpd\(H — x) z=z D‘Spdi_ -x{rn- 1- n); und
Dt -h D‘S (m-i- n )
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