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Dampfschleife.
als nötig und vergrössert bei langen Dampfleitungen dieStrecke m. Fig. 753.
Horizontalrohr H
Länge m
6 j 9 i 18
Dmtr. . . mm
150 | 100 50
Leistung der Dampfschleife.
Wie schon erwähnt, hängt die Geschwindigkeit desGemisches im Steigrohr von der Grösse des Horizontalrohresab, ist diese beispielsweise = 20 m, so ergiebt sich die Leistung:
0,06 2 • — . 200 • 3600 = ~ 2036 l pro Stunde.
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Ist das spez. Gewicht des Gemenges 0,1? so ist dieDampfschleife im Stande
= 204 kg Wasser dem Kessel wieder zuzuführen.
Beispiel: Es seien die im vorigen Beispiel angenommenen Werte zaGrunde gelegt. Darnach ist die Menge des Condensationswassersin der Rohrleitung (Kieselguhrbekleidung) mit Zuhülfenahme von Tab. 116.
120 • 0,15 • 71 . 1,1 + 0,6 • 120 - 0,15 - 7T - 1,1 = 81 kg
Die gesamte durch die Rohrleitung strömende Dampfmenge proStunde ist:
d 2 7f . u . 3600 ♦ V“ 0,15 8 . — • 15 • 3600 • 4,14 — ^ 3940 kg4 7 4
(y — Gewicht eines cbm Dampfes nach Seite 214)
Nehmen wir nun an, das vom Kessel mitgerissene Wasser be*trage 80/o, davon werden ausgeschieden durch die Wasserabsoheider 50|o,«o ergiebt dieses:
3940 . 5 ,
—jqq“ 191 kg pro Stunde.
Die Gesamtleistung der Dampfschleife müsste also sein :
197 81 — 279 kg pro Stunde.
Es empfiehlt sich deshalb, 2 Dampfschleifen wie Fig. 755 anzuwen-den (ein Wasserabscheider nach Fig. 739), um so mehr, als sich das mit-gerissene Wasser direkt am Kessel besser ausscheidet.
Fig. 755. Ein Wasserabscheider in unmittelbarer Nähe des Kessels*ur Abscheidung des grösseren Teils des mitgerissenen Wassers.
Fig. 755. 2 Dampfschleifen.
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