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„hin unweit der unken, Conjunctiv», mit der Venus; ivel-„cheS auch die Ursachwar, warum er so schwarz aussah.„Aus Mangel gehöriger Instrumente habe ich keine ge.„nauere Beobachtung anstellen könne»'; es war genug„mich vom wirklichen Daseyn dieses Trabanten überzeugt„zu haben. Ich wurde düse Wahrnehmung früher bo„kannc gemacht haben, wenn ich nicht geglaubec hatte,„daß ihn auch andere Beobachter gesehen hätten."
Das zweite Schreiben enthalt die Beantwortunggewisser Punkte, die Herr Lamberc dem HerrnScheuten vorgeleget hatte. Es ist vom 28 . Decem.der 177;. überschrieben, und lautet so. „Ich bedaure„daß ich auf die vorgelegte» Fragen keine hinr.lchende Ant.„Worten geben kann. Haue ich voraus gesehen, daß„meine Wahrnehmung von solcher Wichtigkeit seyn wür-„de: so hätte ich sie allerdings, so viel bey dem Mail-„gel der Instrumente hätte geschehen können, genauer„angestellet, und fleißiger aufgezeichnet. Die Zeugen„dieser Erscheinung leben noch; sie sind linci führen in„der Astronomie und sagten aus, der Trabant gliche ei.„ncr schwarzen Erbse. Dieser Umstand ist nicht bedeu.„tend; und ich kann nur folgendes noch über meine,,Bcobachning sagen. Die erste Wahrnehmung geschah„um 12 Uhr oder einige Minuten später; der Trabant„schien nach Augenschäßung gerade in der Mitte vor„der Sonne zu stehen. Wie weit er aber um z Uhr vom„Sonnenrande entfernt stand, kann ich so genau nicht sa.„gen; jedoch war er noch sichtbar. Auch bin ich nicht im„Stande seine Figur zu beschreiben. Die Geschwmdig.„keil seiner Bewegung schloß ich auf diese Art: Ich thei»„le den Sonnendurchmesscr in hundert Theile, von diestn„hundert Theilen hatte die Venus während 6 Stunden„ 20 Minuten ungefähr 82 zurückgeleget; mithin kommen
»auf