sucht; als auf welche Beobachtung sich die Lage diesesSternes gründen müste; und man fand angemerket, daßdie Beobachtung den 25» September 1756. angestelletworden sey. Dieses gab nun um i o Uhr 2i* rg" zuParis eine geozentrische Länge — 11 Z. ifio ^7/4^". undeine Breite — 48^ 2z". Man fand also plötzlich eineBeobachtung- die von der dsg Herrn Herschels um 2;Jahre entfernet war; und die durch einen glücklichen Zu.fall mit den oben gefundenen Elementen wider alle Er-Wartung genau übereinstimmete. Daraus folget, daßdie Bahn des neuen Planeren schier alö vollkommen be»konnt anzunehmen sey -*).
Die Beobachtung des Herrn Tobias Maier giebt dieLage des Knoten für »781 — 2. Z 120476 genauer an,und die Neigung der Bahn — 46^ i z". Diese Lage desKnoten ist von jener, die man aus den Beobachtungendes ersten Jahres gefunden hatte, nur um 7^ verschieden.Indeß ist die Bestimmung desselben aus der i^aierschenBeobachtung der andern vorzuziehen. Die größte Glei-chung der Bahn dieses Planeten, die ich aus diesen Ele.menten gefunden habe, beträgt — 2^ 17", und fin.
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*) Weit genauere Elemente hat der KremsmünsterscheAstronom Herr Lixelmillner gegeben, dessen mit demHimmel sehr wohl übereinstimmende Tafeln sich in denWiener Ephemeriden für 1787. befinden. Denn nach.dem man gefunden hatte, daß dieser für einen Fixsterngehaltene Planet nicht nur im Skernverzcichnissc desHerrn Tobias Maier, sondern auch des Flamsteedangetroffen würde: so berechnete Herr Zixlmillncr nachwiederholten Kalküls die Elemente der Bahn und derBewegung um so genauer und richtiger als mühsamer;wie man dieß aus seinem an mich überschriebcnen Brie-fe in den Ephemeriden für i 787 - Nachlesen kann.