Band 
Vierter Band.
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ler lieget also entweder in beiden oder vertheilet sich inbeide. Wenn man die mittlere Abweichung - ic/'Hüus diesen vieren der von Petersburg- iz".von WardhuS 7". von Orenburg n", undvon Gurieff - n" nimmt: so ist es offenbar, daßin der HudsonsbayerBevbcchtung ein positiver Fehlerck- io°L lieget, und miwin die Zeit der beobach-teten äußern Berührung - 7 St. 19 M. ic S. seynmuffe; oder den Unterschied der Meridiane - 6 St.so M. 6S. sey, oder, ausser dem von Herrn Eexellschon cor rigirten Fehler, in allen vier Beobachtungennoch ein Fehler stecken müsse, der entweder vorn Un-terschiede der Meridiane von "l 12"^ oder von denBeobachtungen zu 10"^ herrühret; welches letz-tere jedoch unglaublich ist, und von keinem Astrono-men so leicht zugelassen wird.

Unter der Voraussetzung also eines Fehlers bey derHudsonsbayer Beobachtung zu. iv"^ oder im Län-genunkerschied zu "b folget aber nun aus der

Vergleichuiig dör Hudsonsbayer Beobachtung mit derCajaueburger, daß der Fehler der Cajaneburger Beob-achtung entweder in der Cajaneburger Beobachtung zu

26", oder im Cajaneburger LangenuNterschiede, zu"ff 26" lieget: denn da die Abweichung zwischen deingefolgerten Längenunterschiedc, und jenem, welchen HerrLe.rell bestimmt hat, - z6" und in Hudsonsbay

ch io'^ betragt: so ist der Fehler bey dem Cajane-burger 26".

Wenn wir ferner die Cajaneburger Beobachtungmit den andern Beobachtungen vergleichen, und allesoben angenommene beybehalten: so ergeben sich wieder-um folgende Unterschiede der Meridiane.

Peters-