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Vierter Band.
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bringen wollte, daß die Astronomen sich meiner Deebach- ^tung zur Bestimmung der Sonnenparallaxe nichtbetlenen ^sollten, wie er dies in seinem Schreiben an mich urd an-dere Astronomen schon 1772 drohete. Meiner Unchuldbewußt verlachte ich damals seine Anschlage, und ver-achte nun seinen im angeführten Memoire geäußertenVerdacht, da ich bey mir überzeugt bin, daß die vielzu kleine Sonnenparallaxe im mittlern Abstände 8 ,50,welche Herr de la Lande in seinem Memoire aus derVergleichung der fehlerhaften Californier und Eajauebur-ger Beobachtungen gefolgert und bekannt gemacht hat, vonallen Astronomen werde verworfen, und nur jene Son-ncnparallaxe als die wahre und unstreitig sichere werdeangenommen werden, welche sie, mit Ausschluß derWardhuser und Cajaneburger Beobachtung aus den an-dern Beobachtungen selbst berechnen werden. Und wenn !nun diese die Sonnenparallaxe im mittlern Abstände , 8",70 finden: so wird es, denke ich, sodann wohl !keines Beweises mehr bedürfen, daß die zuvor ausge-schlossene Wardhuser Beobachtung ihre volle Genauigkeithabe, weil die Vergleichung derselben mit der entfern-testen, der Taheiter Beobachtung unmittelbar jene Parall-axe 8 ,giebt, die man aus unzähligen andernBeobachtungen folgerte. Sie werden die mit eitler Be-mühung von Herrn de la Lande besirittene WardhuserBeobachtung genau und getreu, und nicht nur mit denAmerikanischen, Europäischen, Asiatischen Beobachtun-gen vom Jahre 1769, sondern auch mit jenen, welchedurch die ganze Welt 1761 angestellet wurden, überein-stimmend finden, und meine Verkündigung erfüllen, dieich schon 1770 den Mn April von Kopenhagen aus nachParis an Herrn de laLande überschrieben habe.Daßnämlich alle Astronomen Englands, Deutschlands, Ita-liens, Schwedens, Dännemarks, Rußlands und derLanzen Welt, wie auch selbst die Französischen Astrono-men,