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Vierter Band.
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gekommen, daß, nachdem diese fehlerhafte Parallarcn-wirkung bey der Hutsonsbayer Beobachtung angebrachtworden, die daraus abgeleitete Dauer mit de» aus derTaheiter und Cajanebnrger Beobachtung nach einer an-dern Hypothese der wirklichen Sonnenparallaxe 8^,Z7gefolgerten Dauer übereinstimmte, und diese Ueberein-stimmung als aus der Richtigkeit der Hypothese derSonnenparallaxe entstanden angenommen wurde. Ichwerde in dieser meiner Vermuthung, daß für die Hud-sonsbayer Beobachtung die Hypothese einer wirklichenSonnenparallaxe 9'',20 gebrauchet worden, nochdurch die Parallaxe 9",08 der Tafel Seite z y und42 bestärket, weiche Herr do la Lande aus der Ver-gleichung der Hudsonsbayer Beobachtung mit derWard-huser gefolgert und in seinem Memoire angeführet hat,welche anzeiget, daß die Zahlen 4" 9",8 aus einer Hypo- >these der Sonnenparallaxe 9",so gefolgert wordenstnd.

Vielleicht kann auch dieser Unterschied der Zahlen ^4' </,8 aus dem Fehler von einer Sekunde in der Seite(Ul des Dreyecks L 1 )V, Memoire Seite ;6, entstan-den seyn. Herr de la Lande spricht dai über folgendes:

OV ist der wahre Abstand, welcher der Beobachtungentspricht. Dieser Abstand muß mit einer Genauigkeitbis auf Taustndtheile einer Sekunde berechnet werden,denn ein Fehler von einer einzigen Sekunde in (-'Vbringt einen Fehler von 19",8, oder 20" in Zeit derParallaxenwirkung hervor, so zwar, daß ein Fehler voneinem Hunderttheile einer Sekunde einen Fehler von zweyZebnthciien einer Sck. in Zeit veranlaßte." Nun hängtaber die Scharfe der Seite (^V auch von der Schärfe desWinkels 0 )V ab, welcher der Summe der beydenWinkel OI 9 V -st VLV gleich ist; über den kleinenWinkel DL.V aber erinnert Herr dela Lande folgen-des: