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gu'su inoin cle ^Vlsr» 1770." Ich Hütte die Wardhu«str Beobachtung vor dem Monar März 1770 nicht be-kannt gemacht. Ich zweifle gar nicht an der Wahrheit 'seines SaheS Seite l 6: „ (?ettL oblervstion nour cli ,
psrvenu !o 4 cie klsrz 1770." Daß also die Wardhuser ^zu Kopenhagen gedruckte Beobachtung nicht eher in die '>Hände des Herrn de la Lande nach Paris gekommen,bis den 4ten März 1770. Ob aber zur Bekanntma-chung eines gedruckten Werkes, welches in andern undzwar sehr entlegenen Reichen, die von dem nicht immerbeschiffbaren Meere von einander geschieden sind, die ^Bedingung erfordert wird, daß es auch zu gleicher Zeit !oder zuerst zu Paris bekannt gemacht werde? Soll also ^nichts herausgegeben heißen, es mag nun in Deutsch- ^land oder Dannemark, in Rußland oder Schweden, in 1England oder China gedruckt worden seyn, außer damal,wann es zuerst in den Journalen Frankreichs angekündi-get wird? Die Wardhuser zu Kopenhagen gedruckteBeobachtung ist vor dem 4ten März nicht nach Parisgekommen, also, muß man schließen, ist sie vor deinMonat März zu Kopenhagen nicht bekannt gemacht wor-den. Lüe ete zmblioe, gu'su inoir cke 1770.
Nach dieser Schlußart müßen die Pekinger Astro-nomen in China, denen ich meine Wardhuser Beobach-tung im IuniuS 1770 zugeschickt habe, und die sie vordem Ende des Novembers oder Dezembers 1772 wahr-scheinlich nicht erhalten werden, wohl auch schließen:die zu WardhuS in Europa den z ten IuniuS 1769 ge-machte Beobachtung sey vor Ende Novembers oder De-zembers 1772 nicht bekannt gemacht worden.
Auch dies kommt mit der Wahrheit nicht überein,was man von Seite » bis z; in dem Memoire desHerrn de la Lande liefet. Seite i heißt es: II )- c-n