Band 
Vierter Band.
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368
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Z6Z

von der Sonne in Zeit verwandelt, welche zur Zeit dervorigen Phase in 6 hinzugethan, in O die Zeit des klein-sten wahren Abstandes der Mittelpunkte angiebt: Oderxb - kv abgezogen von t^, und der Rest I)A in Zeitverwandelt, und diese von der Zeit der nachfolgendenPhase in ß abgezogen, giebt in O die Zeit der wahrenkleinsten Entfernungen der Mittelpunkte. Eben so,wenn Kig. ,. kk - KO von 6 st abgezogen wird: sobleibt 6O der wahre kleinste Abstand der Mittelpunkteübrig. Oder auch, wenn Kb von kk und der Restdl) -- xf von Ob abgezogen wird: so ergiebt sich dienehmliche 6 V.

Die trigonometrische Berechnung ist nun leicht.Am Ende der bekannten Linie 6Z Fig. 2 . fälle ich diesenkrechte Linie kZ - kp - stb, die also auch bekanntist. Nun suche ich die Hypothenuse K6 und den Win-kel K6Z. Da k6 und kk - pA Fig. 2 . gleich sind,und also 62 die halbe Hypothenuse ist: so finde ich indem rechtwinklichten Dreyeck k62 den Winkel k62.(Wenn k6 und kk ungleich sind: so finde ich in demungleichseitigen Dreyeck aus den drey bekannten Seileneben den Winkel k62). Dieser gefundene Winkel zudem Winkel k6Z hinzugethan: giebt den Winkel k6k.Mithin suche ich nun in dem Dreyeckk6k aus den be-kannten Winkeln und der Hypothenuse die Seiten 6kundkk, woraus sichzk undpk durch bloße Additionoder Subtraktion ergeben.

Der analytische Kalkül ist etwas verwickelter. Essey Fig. 2 . k6 - xZ a) - 3. 6Z - b kp - a

6k - x:

«) AninerkanI. ? 6 und x x sind einander gleich, weilsie im Anfange und am Ende der Finsterniß die Summeder Halbmesser sind. Ein gleiches ist es bey correspon-direnden gleichen Phasen, welche vor und nach dem Mit-tel der Finsterniß gemessen worden.