yo Vorn Mahlen deS Rockens.
grau, ja wohl gar roth ausstehet. Man hat auch/bei so bcwanvteii Umständen, Abgang am Mchlt/weil es sich zusammenmahlt und weniger wird; zu-mal wenn man beim andern- oder drittenmal her-unterlaufen, um es zu zwingen, die Steine sehrscharf zusammen läßt, wodurch die Flächen glattwerden, und das Schrot nicht fassen können,,da-her es sich, wie schon gesagt, weit stärker erhitzt,und auf diese Art sehr schlecht abgemahlt» wird.2m andern Falle empfinden die Mahlkundcn denSchaden in der Folge noch beträchtlicher, wennsie theils nicht genug theils auch schlechtes unvleicht verderbendes Mehl bekommen.
Es giebt aber auch Mahlkunden, welche inRücksicht des Feuchtenö zu wenig thun; und diesesind den Vorigen gleich zu achten; weil durch dirirrige Meinung, die sie haben, dieser oder jenerhabe, wegen des Anfcuchtenö des Rockens, schlech-tes Mehl und dessen weniger bekommen, verführt,feuchten sie ihn wenig oder gar nicht an. Wen»aber der Rocke» gar zu trocken aufgeschüttet wird,so werde» die Steine außerordentlich stark ange-griffen, und man muß sie sehr zusammenlassen, wo-durch sie sich mehr abnutzen, und das Schrot w>rSand wird, daher auch das Mehl nicht andersseyn kann, und man zugleich dadurch, daß vielMehl verflieget, einen beträchtlichen Abgang des-