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§. 4'Z-
Die Erklärung des Vorgangs bei dieserFärberei ist solaende: wenn die Zeuge mit derEisenvcitze behandelt worden sind, und nun miteiner adstrinchrendcn Substanz ausqefärbk wer-den, so seblägt sich das Eisenoxid in Ver-bindung mit Gallapfclsäure und Gerbe-st off in den Fasern der Zeuge nieder, undfärbt selche grau. Kommen nun die so ge-färbten Stoffe in die gesäuerte Blutlaugc, oderdie AustSsung des blausancrn Kali, deren Be-standtheile Kali und Blausäure sind, so wirktein Theil der Schwefelsäure auf das Kali undein anderer auf das gallussaure - und mit Gcr-besioff verbundene Eisenoxid, dadureb wird dieGallussäure und der Gcrbcstvff abgeschieden,das Eiscnvxid aber verbindet sich mit der Blau-säure zum biausanrcn Eist», oder Dcrlincrblau,das nun fest mit der Faser verbunden bleibt. —Man hat verschiedene andere Methoden vorge-schlagen auf diese Art die Färbung mit blau-sauern Eisen zu färben, allein sie sind nichtzu empfehlen, weil die Farben sehr ungleichausfallen.