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herab in die Kämme des Kronrads. Um dem Verstau-ben aus den ganz besonders vorgerichteten Mörsernvorzubeugen, sind diese in einem gemeinschaftlichenBlocke gut befestiget, und jeder einzelne mit einemSchieber gesperrt, den man an seinen breiten Griffenaufziehen kann. Die Maschine wird durch einenMann regiert, welcher auf der um io Grad incliniren-den Trittscheibe geht.
T r o m msdo r f's Journ, d. Pharmac. IV. B. Tab. I.
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13) Vorrichtung zur gröstmöglicbjten Verfeinerungder Pulver .
Hierzu gehört ein wcissblechner Trichter, dessenRohr in das am abgerundeten Eny'e eines sechs Zolllaugen Holzes eingebohrte Loch gesteckt wird. DasHolz hat nicht weit von diesem Loche einen kleinenFuss, der nach unten noch einen Zoll von der durchschauenden Rohrmündung hervorragt. Der Trichterwird mit dem zuvor gut geschlämmten Pulverbrei et-wa znr Hälfte angefullt, an dem Stiele des Holzesemporgehoben , und ganz leise damit auf den Fussgeklopft, damit der Brei in kleinen Kegeln auf rei-nes riiesspapier sich absetze, und auf diesem in Sie-ben wohl getrocknet zu ganz feinem Staub zerfalle.
Hahuemannj Apotheker - Lexikon. V.
B. Zur