klLnetarum.
rv7
I^xemplum.
Die des Monden ist m der kleinesten Weite i*. 6/ 56."
oder 4216.", der Sonnen ihre aber ist 6 .", dieses in einander dividiret,aiebet den Quotienten 6 69. diese mit 53. als der kleinesten Wette desMonden multipliciret, giebet 35457- 8 emiämmerros oder 32493020. teut,sche Meilen, solches ist die nächste Weite der Sonne gegen die Erde.
Probleme ll.
Wie man die Geschwindigkeit der gemeinen Bewegung
ausrechnen soll?
r) Nehmet die Weite eines Sterns von der Erde nach dem erstenkrodiemnre, und sehet sie als den kackmn desjenigen Circuls an, den ertäglich um den Himmel zu beschreiben scheinet.
2) Multipliciert selbige mit 2, so habt ihr den vi-rmecrum dieses Circuls.
z) Daraus suchet die Peripherie, solche findet ihr, wenn ihr den vis-merrum mit z. multipliciert.
4) Ziehet den täglichen klomm proprium des Planetens von 360 alsden Graden des ganhen Circuls ab, so bleibet übrig, wie viel der Stern,nach der gemeinen Bewegung 6r-,cluL durchlauffen mäste.
5) Hierauf sprecht 360^. des gantzen Circuls geben so und so vielMeilen zur Peripherie, wie viel geben die OmNux, welche der Stern dergemeinen Bewegung nach, alle 24 Stunden zu durchlauffen scheinet.
Auf solche Art wird man die Geschwindigkeit eines Planeten, von demTag bis so gar zum Pulsschtag ausrechnen können. Um mehrere Deut-lichkeit willen, wollen wir dergleichen von jedem Haupt-Planeten, in folgen-gender Tabelle mit beyfügen.
j In einem
I Tage.
In einerStünde.
In einerMinute.
I I" einemj pulsschlag.
L.
155241. j
6468. ^
127 z.
I 1
O.
1560831. j
65234.
1284.
I 18.
s.
1813668.
75569.
. 1259.
21.
r. !
3372920. j
140437.
2342.
39-
o».
6675368. j
278139-
4635.
I 77-
-l. I
25794222.
1274758- I
17912.
298.
! !
73710956.
2237956.
37299.
j 621.
O r Anmer-