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Nichtigkeit seiner Instrumente immer was zu bessern finden. Ich rede ausder Erfahrung, und weiß wohl, was ich vor Unlust ausgestanden, wennich mit dem Observiren bin beschäftiget gewesen. Ein anderer, der glückli-cher als ich, und dem GOtt mehr Mittel als mir zugetheilet, der gehe mirhierinnen zuvor, erwirb ohnstreitig bekennen müssen, daß ich ihm nichtsunrechtes gerathen habe.
§. XXXll.
Wer demnach die Astrononne zu seinem Augenmerck allhier erwählet,Und der BekrMuna des Himmels obliegen will, der muß zuvor den Ortwohl besehen, wo er dergleichen angenehme Beschäftigungen vordre Handnehmen will, ob er die Eigenschaften hat, die ich im vorhergehenden ange-führet habe, widrigenfalls ist es weit besser, man suche bey Zeiten eine besse-re Gelegenheit, ehe man sich an einem unrechten Orte lange ohne Nutzenviel Mühe giebet.
§. XXXUl.
Nunmchro erfordert unser coiiegmm. da wir von einem zum Obst»Viren nöthigen Platze geredet haben, daß wir auch zeigen und demonstrireir,was vor Instrumente dabey nöthig seyn, denn der leere Platz und ein blos-ser iubv5 ist noch nicht hinlänglich, sondern es werden auch einige sehr nö-thige Instrumente'darzü erfordert.
Das XI. Lapitel.
Von denen kcy den Observationen unumgäng-
lich nöthigen Instrumenten.
^ §-
l^^hne Instrumente ist kein Künstler im Stande, eine tüchtige Obst»KAk vation einzurichten, dahero sind sie schlechterdings nöthig, und vo«diesen nöthigen Instrumenten wollen wir hier Nachricht geben.
§- ll.
Die grossen und kleinen Quadranten, die man entweder in, oder aufeinem Circulo oder auch ohne denselben sonsten, auf alle?!«-
munäl herum zu drehen, oder sie in dem piano Meridian» zur accuratenAbmessung der mittägigen Höhen, der Sonne, Planeten und Fst-Sternefest und unbeweglich zu machen pfleget.
X 2 §. m.