ro l.'Abschnitt, von der Nothwendigkeit
Städte sind zur-Zeit der Manufakturen und Fabrikenimdrenzehttken, vierzehnten und fünfzehnten Jahrhun-dert entstanden, da die Niederlande noch wenig odergar keine dchii^N'th trieben: und die auswärtigenCommercien in den lehtern Jahrhunderten haben mei-nes Wissen zu Entstehung keiner einzigen neuen StadtGelegenheit gegeben.
Aus der Be-völkerungberudet dieStärke ei-nes Staaks-
Jch habe nicht nöthig hier weitlauftig auszuführen,von was vor Wichtigkeit die Bevölkerung vor einenStaat ist. Dieses gehöret unter die ersten Grundfäheder Staatskunst, die von jedermann willig zugegebenwerden. Niemand laugnct, daß die Macht, Starkeund Glückseligkeit eines Staats auf die Bevölkerungund den Reichthum einzig und allein ankommen. Mankann aber aus diesen allgemeinen und bekannten Grund-sätzen auf einen Sah fortsei,ließen, der vicllucht nichtso bekannt ist, nämlich, daß je enger die Menschen aufeinerObersiäche der Erden beysammen wohnen, destostärker und thätiger sind sie allemal, sowohl in Anse-hung ihrer innerlichen Verfassung, als gegen auswär-tige Feinde- Eine Million Menschen, die in einerOberfläche von zweihundert Quadrakmeilen bey einan-der wohnen, sind vielmals stärker als eine andre Mit-lion Menschen, die in tausend Quadrakmeilen zerstreuetwohnen. Es würde sich dieses ausführlich zeigenlass.-,,, wenn es zu meinem gegenwärtigen Endzweckenöthig wäre.
Es