und dem Nutzen der Mamif. u. Fabriken. 27
allemal Waaren haben, die andere Volker unumgäng-lich bedürfen, oder die es so wohlfeil geben kann, daßes den Abfahvorzüglich an sich ziehen wird. Es wirdalso nicht allein diejenigen Waaren davor erhalten kön-ven, die es nach Beschaffenheit des Landes und depHimmelsgegend nicht gewinnen kann, sondern es wirdauch gar leicht feine Commercien in solchen Stand se-hen können, daß es von andern Völkern noch baa>-Geld herausbekommt und mithin der Reichthum desLandes immer mehr vermehret wird. Die Möglich-keit hiervon ist,wo nicht bey allen, doch bey den mei-sten Völkern schwerlich zu läugnen. Wenn ein Volküber das andere die Handlungsbilanz gewinnet; sokoinmt es bloß auf den größern Fleiß, Arbeitsamkeit^Thätigkeit, auf ein besseres Genie und klüger eingerich-tete Maaßregeln am
Man höret nicht selten den Einwarf, daß es Heu- Der Skn,tigkS Tages sehr schwehr falle, denen Manufaktur AmManaerund Fabrikcmvaaren auswärtigen Absaß zu verschafffen, weil alle Staaten auf Errichtung der Manufa- «riebe« dertturen und Fabriken bedacht sind und mithin der Kau.Ad Fx/br/,"*fer immer weniger werden und weil einigeVölker ihreArbeiten zu einer so großen Vollkommenheit gebrach t ibea.habey, daß die neuanfangenden schwerlich Hsfnunghaben, ihnen den Debit abzugewinnen. Ich willdieses von vcrfchiedneu Manufacturwaaren leicht zu-geben. Die Engellandcr, Holländer und Franzofenhaben in denen meisten Manufacturarbeitm einen fö
großen