mit der Versass und Beschaff, des Staats, h
allemal bey denen Ausländern fehlen, sie in eben deniVerhältnisse anzubringen, und dieses ziehet nothwetidigentweder die Vertheurung der Waaren oder das Asgiöauch im Lande nach sich. Ein jedes Mißtraun h em-met die Cirkulation des Geldes, fö wie das Schre ckendas Geblüte stockend macht. Bey einem schlechtenMünzwestn aber ereignen sich beständig vielerley FxMdes Mißtrauens, so wohl in Ansehung der Verände-rungen der Münzen selbst, die zum Vorschein koinmen-als des Wechsilcourfes; und eine jede Hemmung derCirkulation, sie sey so klein und »»merklich als sie wolle-hat allemal einen nachtheiligen Einfluß in den Naff-rungsstand. Die Manufakturen und Fabriken leideninsonderheit dabey, nich allein weil die Ausländer ihreWaaren mit der schlechten Lauveömunze bezahlen, sän,dern weil die Arbeiter mit ihrem Lohn bey der Verlheü-rung der Lebensrnittel nicht bestehen können. sAn derThat ist es ein wahrer Verlust so wohl vor das Land-aus der, Regenten selbst, wenn schlechte Münzen gei>präget, und fremden geringhaltigen Gelde der Einganggestatt, t wird; und es ist einer der allerschädlichsteüWege, wodurch nicht allein die Ausland >r allemal ge-winnen, sondern auch die Commercien des Landes aufvielerlei) Art Schaden leiden. Es ist dieses bey Gele-genheit des ichigen MünzverderbensinTeulschlandikiverschiedenen Schriften und insonderheit in einem Tra-ktat: Ursachen des verderbten Münzwesens in Teutsch»land- gründlichgezeigek worden, deren Gründe zu wisrVerholen allhier zu weitlauftig seyn würde;
E W>mii