der Manufacturen und Fabriken. 9z
dieselben durch viele einzelne Meister und Manufactu-selbst verle-. . . . ^ ^ ^ qcn.sind die
ricrs anzulegen und zu gründen suchet, dre weder von Wollen,
einem einzeln Entrepreneur, noch von einer Gesell.schuft abhängen, sondern die sich selbst zu verlegen im »usaetureiiStande sind; und in der That ist dieses die allerbeste Mr. 'Art, welche dem Staate am vortheilhastigsien ist.
)llle diese drey Arten von Manufacturen erfordernnichts weniger, als daß sie in weitlauftigen Anstaltengetrieben werden, so wie viele Fabriken, die in Feuerarbeiten, allerdings nothwendig machen, wenn sie mitVortheil getrieben werden sollen. Es ist ganz einer-ley, ob hundert Tuchmacher jährlich 4020 StückTuchverfertigen, oder ob diese 4002 Stück Tuch in einereinzigen zusammenhangenden Anstalt gearbeitet wer-den. Weder in dem einen noch in dem andern Fallekann die Arbeit mit grösser» Vortheil, Bequemlichkeitund Erleichterung geschehen. Hundert Tuchmanufa-cturierö machen aber eine viel dauerhaftigere Gründungdieses NahrungSgeschäftcö aus, als eine einzige großeTuchfabrike, die durch vielerley Zufälle einen großenStoß bekommen und zu Grunde gehen kann; dahin- -gegen diese Befürchtung bey hundert Tuchmachern umhundertmal geringer ist. Es ist auch vor den Staatund den Nahrungsstand allemal ungleich vortheilhaf-tlger, wenn hundert Familien im Wohlstände und gu-ter Nahrung sind, als wenn diese hundert Familien inElend und Dürftigkeit leben, und dargegen der Vor-theil vonihrer Arbeiteiner einzigen Familie, oder einerGesellschaft von 6 oder 8 Familien zustießet. Wennman es auch dahin bringet, daß sich diese Manufacku»
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