d er Marnifactureri und Fabriken. 109
sind,als daß sie von einem einzeln Meister und Manu-Maiiufackrufacturier unterhasten werden können. Hierhergehören**"'nebst vielerlei) Maschinen insonderheit ein Seidcnfilato»rium, desgleichen große Preßen, Walkmühlen und Jak-bcri yen. Diejenigen von diesen Anstalten, so in demHause selbst nicht seyn können, müssen doch mit demMannfacturhause aufs genaueste verbunden seyn undvon da aus dirigiret werden. In allen solchen An.stalten muß man die größte Vollkommenheit zu errei.chen suchen und vor die Zubereitung der Waaren nichtsmehr nehmen, als was die Unterhaltung solcher Ne-benansialten kostet. Dieses Hauß muß nicht den End-zweck haben Vortheil davon zu ziehen, sondern die Ma-nufakturen zu unterstützen und zu befördern.
Einer der hauptsächlichsten Endzwecke des Manu-Das Man»-fackurhauses muß seyn, denen neuangehenden Man»' muß"denenfacturiers und Meisters mit denen erforderlichen Haupt-und Nebenmaterialien zu ihren Arbeiten an die Hand neu Mate-zu gehen, damit sie sich selbst zu verlegen nach und nach in d,eH«»d gesdenStand gefthet werden, ohne daß sie von Entre-prenneurs und Verlegern abhängen dürfen. Zu demEnde muß das Manufackurhaus alle Arten von Ma.terialien an solchen Orten einkaufen, wo sie am bestenund wohlfeilcsten zu haben sind und den Transport mitmöglichster Erfahrung der Unkosten veranstalten, da-mit sie denen Manufackuriers um den mäßigsten Preistverlaßen werden können. Sie müssen nämlich umdasjenige Geld denen Manufacturierö verlaßen wer,
den.