izO III. Absch. von Anlegung und Gründung
haben daselbst genugsam gezeigct, wie groß der gegen-seitigc oder gleichmäßige Einfluß der Wissenschaften,der Landwirthschaft, der Commercien, der Policey undvieler andern Einrichtungen des Staats in die Manu-fakturen und Fabriken ist; und daß-man sich ohne den.selben schwehrlich einen guten Fortgang in denenselbcnversprechen kann. Dieser wirksame Einfluß ist dem-nach allerdings eines der wichtigsten Beförderungsmit-tel. Allein außer diesem guten Zusammenhange giebtes noch andere Beförderungsmittel, die wir hier vor-stellig machen wollen.
Außerdem llnter diese Beförderungsmittel muß man zuför-derst die Achtung rechnen, die man denen Manu-vor die Ma- factuncrs und Fabrikanten im Staate bllllgerweise an-vn^ Fabrik gedeihen laßen muß. Die Manufacturen und Fabri-kanten- ken, wenn sie die Wohlfarlh des Staats befördernsollen, müssen in Menge getrieben werden; und manbilde sich nur nicht ein, daß viele Leute sich auf dieseNahrungsgeschäfte legen werden, wenn sie nicht inHochachtung stehen. Die Wahrscheinlichkeit Reich-thum zu erwerbe», ist es nicht allein, was eine Nah-rimgsart beliebt macht; dir Menschen wollen auch die,Vergnügung ihrer Ehrbegierde dabey finden; undwenn die Eltern eine in wenig Hochachtung stehendeLebensart nicht vcrlaßm, so bald sie etwas Vermögendabey erworben haben; so sind doch allemal die Kin-der wenig geneigt dieselbe fortzusetzen, so daß öftersdie besten Werke der Eltern nach ihren Tode ihre End-
schast