der Mariufactumi und Fabriken, izr
schast erlangen. Man siehet endlich inTcutschlandund noch mehr in den dänischen Staaten das elendeVorurtheil, baß die Eommcrcim und Manufakturengeringschätzige und dem )idcl nachtheilige NohrungS--geschaste sind.- immermchr verschwinden. Die ange-sehcnsien Leute sowohl ihrer Geburth als Würden nach,halten es in diesen letztem jachen sich nicht vor nach«theilig sich bey denen Manufakturen und Fabriken ein-zulassen; und ich könnte unter andern einen Herrn vonhohen Staude, und sehr alten Geschlechte nennen, dermit eben so viel Ruhm seiner vornehmen Bedienungvorstehet, als er mit verwundernd würdiger Einsicht undOrdnung und dem glücklichsten Erfolg Manufakturenund Fabriken anleget. In der That, wenn auch dieLebens - und Nahrungsarten nachher Maaße Achtungverdienen, als sie den Nutzen des Staats befördern;und ich kenne keinen andern Grund der Achtung; somuß man aus dem ersten Abschnitte überzeuget seyn,daß die Manufacturiers und Fabrikanten unter denenverschiedenen Standen und Lebensarten einen vorzüg-lichen Grad der Achtung verdienen.
Es ist sehr gewiß, daß es mir auf den Regenten Der Zregentankommt, eine gewiße Lebensart in Achtung und folglich in Flohr zu setzen; denn das letztere ist eine natür-liche Folge aus dem ersten. Er hat hierzu taufender iu,ig zu se--leyMittelin Handen,dieerniemals vergeblich anwemdet, wenn er sie mit Klugheit gebrauchet. Als der mitvielen großen Eigenschaften begabte König FriedrichI 2 Wil-