Von den Tuchmünuftictumi. zi
na»;; weil die Engellander selbst drn Vorzug ihrerWalke auf die besondere Beschaffenheit ihrer Walker-erde sehen, und daher deren Ausfuhre bey Lebensstraseverboten haben. Mein es ist schwerlich zu glau-ben, daß die Natur mit einer solchen Art Erde alleinEngelland beschenket habe» sollte; und wenn auch die-ses wäre, so kann man linsern Walkcrerden auf ver-schiedene Art zu Hülfe kommen. Beruhet die Wir.kung der englischen Walkererde aus der ungemeiuenZartheit ihrer Theile, die in der That, so wie ich sienach Bekanntmachung meiner Abhandlung davon irtden göttingischen Znkclligenzblättern verschiedentlichgesehen habe, sehr groß ist; so können wir unsereWalkererden vor dem Gebrauch schlamiffen. Beruhetaber ihre Güte auf ihrer alkalischen Eigenschaft, wiees sehe wahrscheinlich ist; denn diejenige englischeWalkererde, die ich von dem Herrn EommissarioScharf in Göttingen bekommen habe, die zuverläßigaus Engelland ist, desgleichen die ich in Hamburg inverschiedenen CaLinetten gesehen habe, wo man sie ge-rade aus Engelland erhalten hatte, haben alle starkmit Scheidewaffer aufgebrauset; ohngeachtet HerrProfessor Pott noch neuerlich das Gegentheil behau-ptet hat: so kann man den unsrigen mit Zusetzungeines geringen Antheils alkalischen Salzes zu Hülsekommen. Der Herr Professor Pott in der erstenFortsetzung der kythogeognosie S. 22. bestreiket zwarwider die Herren Gellere und Wallerius, daß mannicht behaupten könne, daß eine mit sauren Geisternaufbrausende Walkererde besser sey als eine andere,
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