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tt. Abtheil,
iV.Abschn,
IV.Hauptst.
lene Zeuge haben, die in Europa verfertiget werden,sondern die meisten, deren wir uns bedienen, kom-men aus Indien und Sina. Ich glaube - daß dieEuropäischen Manufakturen hierinnen noch einen Man.tzel haben, und daß sich hier noch ein ziemlich unbe.vrbeiteteö Feld zeiget, wo sich neue Manufakturen zurNachahmung der indianischen und sinesischen erfindenlassen *). Da es bey dem Debit der Manufäcturwaa-ren sehr viel darauf ankommt - durch die Neuigkeit derErfindungen - die wohl in das Auge fallen, die Käu-fer anzureizen, eine AnreizuNg - die fast niemals fehlschlägt; so sollte ein jeder Staat, der vor seine Manu»sactuten besorget ist, in seinem Manufacturhäuse einenerfindungsreichen Kopf unterhalten- der sollst nichtsthäte, als auf neue Arten der Manufakturen - und de-ren neue ZubereitunHsarten zu sinnen, Und welcher zudiesem Endzwecke besondere Stühle hätte, worauf erbeständig Proben und Versuche machte DieserMei.stcr Erfinder würde in der Seide und Baumwolle einsehr fruchtbares Feld vor sich haben, urn neue halb-seidne Manufakturen ausfindig zu machen.
Eine Men- Unterdessen ist die Menge der halbseidenen Zeü-denerZeuge ge, die wir wirklich schon in Europa verfertigen, sehrsind von groß. Es ist fast kein einziger ganz seidener Zeugst denm'^ von allen, die wir in den vorhergehenden zwey Haupt-und wolle, stücken aufgeführet haben, den man nicht auch halb-neu nach- seiden nachgemacht hätte. Man hat halbseidene Stoffe-dk^zu^be. Damaste, Droguets, Atlasse, Moore, Gros de Tours,schreiben
nicht nö- 4-) Zehr werden die halbseidenen Zeuge in Europa häufigthig sind. Und sehr gut gemacht.