263 M. Abtheilung. H. Abschnitt.
versprechen. Dieses Gold und Silber erweitert nie.malS die Commercien dxS Landes, und gehet nur zugeringen Theilen in dieselben ein, weil die Bescher derBergwerke selten geneigt sind, deshalb mehr aufzu-wenden, weil sie große Einkünfte haben; und wenqsie auch ihre Pracht vermehren, und das Land gewin,riet nicht selbst alle Arten von Manufakturen undFabrifenwaaren, so dienet diese Verschwendung zuNichts, als die Ausbeute der Bergwerke desto schien,niger in die Hände andrer Völker zu bringen. Spa-nien giebt dqvpn ein sehr überzeugendes Beystiel ab.
- Die Anzahl der Menschen, welche durch Golh. undSilberbergwerke ernähret werden, ist auch allemal ge-gen die Menschen, weiche durch andre Bergwerkspro.hucte und durch die Fabriken, denen sie zu Materia-lien dienen, ihre Nahrung finden, überaus mäßig.
Wohl ahep Ganz anders aber verhält es sich mit den Berg.
Der^ werken der unedlen Metalle, der mineralischen Salzewrrkspro« und Farben, und andrer Mineralien. Diese Pro.ducke und ducke geben schon an sich selbst Kaufmannswaaren ab,ken F deren die einem beträchtlichen auswärtigen Handel zum Grun-Makeria- de dienen können; und wenn man sich auf alle Artenlien sie von Fabriken befleißiget, wozu dergleichen Bergwerke' die Materialien liefern; so können daraus sehr wich.tige auswärtige Commercien entstehen, die einem Vol-ke zu einer unaufhörlichen Quelle des Reichthumsgereichen. Diese Bergwerksproducte und Fabriken,waaren finden den gewissesten auswärtigen Absah;
. wB diese Waaren zur Bequemlichkeit des Lebens un.
entbehr-