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Dritter Abschnitt.
Von
Eisen* und Stahlfabriken.
§HU^ir kommen nunmehr auf eine Classe von Fabri- Nothwen.
kcn, welche die allernothwendigsten sind; weil desihre Produkte die Werkzeuge sind, womit fast alle 'Dinge zur Nothdurft und Bequemlichkeit des mensch-lichen Lebens bearbeitet werden müssen. Wenn mandie Waaren nach Maaßgebrmg ihrer Nothwendigkeitin gewisse Classen bringen wollte; so würde man zuerstdie unentbehrlichsten Lebensmittel, die nothdürftigeBedeckung an Kleidung, und sodann die zum Acker-bau, in der Haushaltung, und bey den nothwen-digsten Handwerkern nöthigen eisernen Gerathschaf-ten und Werkzeuge ordnen müssen, ohne welche wirweder die unentbehrlichsten Lebensmittel, noch dienothdürftige Kleidung, gewinnen könnten, ohne eineunaussprechliche Mühe und Arbeit anzuwenden. Dieunglücklichen Amerikaner, die so unschuldigen Schlacht-opfer der spanischen Grausamkeit, erkannten die Noth-wendigkeit des Eisens, und beseufzeten dessen Mangel,,ohngeachtet die Natur in allen andern Dingen zurBequemlichkeit des Lebens, und selbst in den kostbare,sten Metallen, welche die geizigen Europäer so be-gierig bey ihnen aufsuchten, gegen ihre Himmelstgegend so freygebig gewesen war. Sie^ lernten gav
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