Von den Stahlhütten. Z87
liches Wesen beygebracht wirk Wir wollen jedesbesonders bewachtem
Wenn man auf einer Stahlhütte im Großen durch Von,das Cämientiren Stahl machen wollte; so würde man ^tahlma.am beste», thun, zu dem Ende runde eiserne Stäbe zuschmiedem, die zwey Ellen lang waren, und einen Zoll memiremim Durchmesser dick waren. Die Camentirgesißekönnten entweder runde küpserne oder eiserne Röhrenseyn, die zwey uNd eine viertel Elle lang wären, vierZoll in, Durchmesser Hütten, und ün beyden Enden mireinem beweglichen Deckel versehen waren. In derRöhre an beyden Enden derselben, vier Zoll von demEnde entfernet, müßte sich ein Draht befinden, dekin der Mitte der Röhre einen Zirkel formirte - durchwelchen der Stab Eisen gestecket werde«, könnte, wel-ches dazu dienere, daß sich der Stab Essen in deinMittclpuNct derRöhre erhielt?, und sich nicht an die Sei.te anlegte. Diese Röhren würde mal, von außen mitLeimen beschlagen müssen ^ um sie desto langer vor deinVerbrennen zu erhalten. Man würde sich auch sol.cher lrdenen Röhren bedienen können, die aber von ei-ner Schmelztiegelmasse seyn müßten, um sie desto lan-ger zu erhalten, und öfters zn gebrauchen. Nachdemman zusicherst die Camentbüchse drey Zoll hoch mitEamentpulver angefüllet hakte, so müßte mal, denStab Eisen aufrecht, und durch den erwähnten Drahthinein stellen, damit er gerade in dem Mittelpunctstünde, und die ganze Büchse mit dem Eamentpulvererfüllen, welches man mit einem dazu bequemen Atäb.
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