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continuiret, bis das Wasser kalt davon abliefe. Sahedenn Herr Neumann nicht ein, daß das nach seinerMeynung so häufig darauf gegossene Wasser den Alaungrößtentheils mit wegspülen würde *)?
Von denen Es giebt eine Menge Mineralien und Foßilien,woraus woraus Alaun und Vitriol verfertiget werden kann.Alaun und Zuforderst find alle Kiese hierher zu rechnen, sodannVitriol ge- die so genannten Atramentsteine und einige Steinkoh-machrwird. ^lwrten, insonderheit diejenigen, die wirkliches Holzgewesen zu seyn scheinen, und durch die Lange der Zeitunter der Erde in ein kohlenhaftiges oder oalcinirtesHolz verwandelt worden. Sodann giebt es verschie-dene Arten von Schiefern und Schiefererden, die Alaunund Vitriol aus sich ausbringen lassen, wie auch vieleandere Erden, die theils harzigt und bituminös find,daß sie zuweilen im Feuer brennen, theils aber voneiner andern gemeinen fetten Erde, dem Ansehen nach,wenig Unterschied zeigen, und bald schwarz, bald röth-lich aussehen. Zuweilen, jedoch selten, findet sich auch
Alaun
*) In neuern Zeiten sind sehr genaue Nachrichten von demAlannwerken zu Civita vecchia bekannt geworden, unterwelchen die vornehmsten diejenigen sind, die man in Her-ders Briefen über Walschland S. 2Z8. antrifft, imgleichcndes Mazeas Abhandlung, die aus den dten-vire- pre-lenteer überseht, mit meinen Anmerkungen, im Natur-forscher ll S. 216 steht. Der Alaunstein ist ein fester,thonartiger, cisenfreyer Stein, der die Vitrivlsäure beysich hat, die durch das Rösten mit der Alaunerde genauerverbunden wird. Unrichtig ist es, wenn dieser Alaunsteinfür kalkicht angegeben wird, wie doch so gar »och U)alle«rius in seinem 8>stcm. Mineralog, gethan hat.