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und für jede Beweidung in Bann gelegt werdenkönnten.
Der Wachsthum licht stehender Waldbäume istin der Regel starker als der Wuchs derjenigen/ diein dichtem Waldschluß stehen/ und so werden auchdie Waldbäume auf einem tief bearbeiteten/ mitPflanzendünger verbesserten Boden schneller wach-sen als auf dem nie aufgelockerten/ nie gedüngtenWaldboden/ der bei unsrer gewohnten Forstwirth-schaft seit Jahrhunderten oder seit Jahrtausenden niekünstlich bearbeitet und gedüngt worden ist.
Hier noch ein Beispiel/ welches beweist/ wie sehrdurch eine vorübergehende forstwirthschaftliche Kulturder Getreidebau verbessert werden kann. In Belgien /wo die Holzpreift sehr hoch stehen/ werden magereGetreidefelder mit einem Strauch (der Besenpfrieme)angesäet/ der nach drei bis vier Jahren eine guteHolzerndte und durch seine Blätter und zarten Zweigeeine vorzügliche Düngung verschafft/ wenn dieselbenuntergepflügt werden. Die so verbesserten Aeckergeben nachher/ ohne thierischen Dünger/ wieder guteKornerndten.
Die schweizerische Forstwirthschaft steht wahrlichnoch in ihrer Kindheit!
§. ss.
Einige allgemeine Regeln der Waldsaat undWaldpflanzung.
Die Bedinge des Gedeihens der Saat und Pflan-zung der Waldbäume flehen in Uebereinstimmung mit
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