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Muß aus Mangel eines Trvkars mittirrem Messer gestochen werden, so ist auf> der Gen bezeichneten Stelle, der Stich so!u richten, daß die Schneide des Messersvon öden nach unten und nicht von hinten"ach vorn geführt werde, und dafür zuMorgen, daß sich die getrennten Theile,"icht vor der völligen Luftentleerung wieder»usammenschlkcssen.
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Bisweilen ist es der Fall, daß sichThiere dald nach der ersten Luftentleerungzweitenmal blähen, und dann kannvhrie Bedenken zum zweitenmal in die schonMachte Oeffnung gestochen werden.
, Ohne Lebensgefahr für das kranke Thierdie mit einem Messer beigebrachteÖffnung so groß gemacht werden, daß*"arr im Stande seye durch dieselbe mit^ Hand den überfüllten Wanst von der
Pässen, und dieser sich also bis zur rechten^»de ausdehnen kann.