übermäfsigen Futtermasse zu entleeren.
-och rathe ich nur dann dazu, wennwirklich dringende Gefahr vorhanden iß-Die dadurch verursachte Wunde, wirdtäglich zweimal mit, in Aloes- Tinkturgetränkten Wergvauschen gereinigt und zu>gestopft, woneben der Gebrauch des Pul«vers, welches bei der Nachkur ang?"geben wird, nicht vergessen werden darf
Die Wunden, welche mit dem Trs-kür gemacht werden, bedürfen gar keinerKunstbehandlung, man überlasse deßhalbderen Heilung der Natur sollte stch aucheine faustgroße Eiterbeule bilden. ^drängt sich, besonders nach MesserstichsLuft in das Zellgewebe unter der Hank/wonach beträchtliche Windgefchwülste entst^hen, welche aber ganz gefahrlos st-^und gar kein Zuthun der Kunst erfordern«
Weil der Wanst, gebläht gewesenThiere, theils durch die allzustarke Aus'dehnung, theils durch gereichte Hülfsm^