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Sichere auf mehrjährige Erfahrung gegründete Heilung des aufgeblähten Rindviehs ... / von Friedrich Wagner
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18
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übermäfsigen Futtermasse zu entleeren.

-och rathe ich nur dann dazu, wennwirklich dringende Gefahr vorhanden-Die dadurch verursachte Wunde, wirdtäglich zweimal mit, in Aloes- Tinkturgetränkten Wergvauschen gereinigt und zu>gestopft, woneben der Gebrauch des Pul«vers, welches bei der Nachkur ang?"geben wird, nicht vergessen werden darf

Die Wunden, welche mit dem Trs-kür gemacht werden, bedürfen gar keinerKunstbehandlung, man überlasse deßhalbderen Heilung der Natur sollte stch aucheine faustgroße Eiterbeule bilden. ^drängt sich, besonders nach MesserstichsLuft in das Zellgewebe unter der Hank/wonach beträchtliche Windgefchwülste entst^hen, welche aber ganz gefahrlos st-^und gar kein Zuthun der Kunst erfordern«

Weil der Wanst, gebläht gewesenThiere, theils durch die allzustarke Aus'dehnung, theils durch gereichte Hülfsm^