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Ueber Torf, dessen Entstehung und Wiedererzeugung mit besonderer Berücksichtigung des Bezirkes Regensberg / von ... Wäkerling ...
Entstehung
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lustris (5), Rliotii snlluus, Ranunkeln (6), R. üauunula;Seggen! (7); oft auch schon im ersten Jahre, wenn nämlich dieeinzelnen Rasenabstiche ins Teichwasser geworfen werdtn. Nament-lich sind es larex lepoi-ina , vnlpina , ininiina »tuicts (7) U. dgl.Dieses Auswachsen der Gruben geschieht aber nicht durchweggleichförmig, sondern es bilden sich häufig einzelne Inseln ausden obigen Gewächsen, während die, meist tiefes Wasser liebendeSeerose (8), Wasserkäntli, U^injikea alka er Nuplisr IsisumNoch vorhanden ist, welche freilich auch durch ihre Armsdicke Wurzelvieles zur Beförderung des Torfes beiträgt. Aehnlich verhält es^ steh mit dem Schilfrohr Brunst«, xbragmite« (12). Das Wasserkann noch ziemlich tief sein, und doch wächst diese staubige Gras-art durch dasselbe hinauf. Ferner die gelbe Lilie (Iris xseucka-eorus), das Dungras, besonders das scheidige (Lriopkoruni vs-8Matum9), das Sumpfstraußgras ! ! (Tlgrostus k^fii-ickselo),das rostige Knopfgras! (8ckk>enu« kerruZineus 11). Erstwenn ein ziemlich fester Grund sich oberhalb der Gruben gebildethat, erscheinen kleinere Sträucher, das Torfmoos! (8xKgA-Lum 1Z) und der Sonnenthau (Orosers louvifolia et rotunäi-kolis 1Z). Mehrere Moose machen hier freilich eine Ausnahme.SS sind jene, besonders die Sumpfheidelbeere, oder die Moos-beere (Vaeeinium ox^coeeos 14), die vielblättrige Andromeöa! f^nckromecks polikolia 15), die niedrige Weide (8»Iixretuss16),ebenso die kriechende Weide (8alix repens 16). Neben den ge-nannten Sträuchgen dürfen aber nicht außer Acht gelassen werden derNickende und kleine.Zweizahn (Lilien« cernna et ininiinsi/),k» wie das Sumpflabkraut (Kslluiu uliZiuosniniZ), das be-sonders in den Glattmooren wächst. Zwischen dieser Pflanzennö neben ihnen füllt oft den ganzen Platz eine Menge von Moosen "Us , wie das eigentlich und bezeichnend sogenannte Torfmoos,besonders das Sumpftorfmoos (8pka»nuiu pslustre). Von die-ser Moosart wird besonders gerühmt, daß sie geeignet sei, Lorf-l "'äffe abzugeben, theils wegen der Menge, die sie jährlich ab-kegt, theils wegen der chemischen Bestandtheile. Hie und daburchwirkt mit langen Wurzelstricken das Sumpfcomarum (6-Utaruin pmlustrs 20) den Moorgrund. Nicht als etwas charak-^kstisches darf die Dotterblume (Osltks palustris) angesehenWerden, obgleich sie im Riede zunächst um Neerach sehr häufigankommt. Das Gleiche möchte gelten von Bachbungen, der-Vlesenkreffe, der Wassermünze, dem Bieberklee u. a. m.